Zwei Jugendliche, einer von ihnen noch minderjährig, wurden gestern, 20. Juli 2005, in Mashhad im Iran wegen homosexueller Handlungen hingerichtet. Die Hinrichtung durch Erhängung fand öffentlich und im Beisein einer Vielzahl von Zuschauern statt. Ein Reporter der iranischen studentischen Nachrichtenagentur
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Regierung muss homosexuelle Lebensgemeinschaften endlich gleichstellen! Der VfGH wird in Kürze entscheiden
„Wir begrüßen es sehr, dass zumindest der Verfassungsgerichtshof (VfGH) im Lichte der bahnbrechenden Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte (EGMR) vom Juli 2003 in der von der HOSI Wien mitbetreuten Beschwerde Karner gegen Österreich jetzt bereit zu sein scheint, seine
Neues Niederlassungs- und Aufenthaltsgesetz ignoriert europäische Entwicklung in Sachen „Lesben- und Schwulenehe“
Mit dem heute vom Nationalrat beschlossenen Niederlassungs- und Aufenthaltsgesetz (NAG) wurden auch drei EU-Richtlinien (2003/86, 2003/109 und 2004/38), durch die u. a. die Niederlassungsfreiheit und Familienzusammenführung von EWR-BürgerInnen und Drittstaatsangehörigen innerhalb der EU neu geregelt werden, in österreichisches Recht umgesetzt.
Homosexuelle NS-Opfer erhalten endlich Rechtsanspruch auf Entschädigung
„Wir begrüßen die heute vom Nationalrat beschlossene Novelle des Opferfürsorgegesetzes (OFG), durch die endlich auch die wegen ihrer Homosexualität verfolgten NS-Opfer anerkannt und rehabilitiert werden und einen Rechtsanspruch auf Entschädigung erhalten“, erklärt Bettina Nemeth, Obfrau der Homosexuellen Initiative (HOSI) Wien.
Das war die Regenbogen-Parade 2005
Die Wettergöttinnen hatten ein Einsehen: Pünktlich zu Beginn der Parade hörten gestern die Regenfälle auf, und als der Zug den Ringturm erreichte, brach die Wolkendecke auf, und strahlender Sonnenschein begrüßte die Feiernden. Über 100.000 DemonstrantInnen und Schaulustige feierten ein ausgelassenes



