Heute vormittag sind die österreichischen Vertreter im EU-Konvent zur Zukunft Europas mit VertreterInnen der österreichischen Zivilgesellschaft zu einem Informationsgespräch zusammengetroffen. Die Homosexuelle Initiative (HOSI) Wien hat bei dieser Gelegenheit ihre Vorstellungen deponiert. Sie unterstützt die Forderungen des europäischen Lesben- und
Artikel der Kategorie: Medienaussendungen
Geschwindigkeit killt schon wieder jede demokratische Diskussion
„Es ist wirklich unglaublich und skandalös, daß sich ÖVP und FPÖ trotz aller Warnungen nicht davon abhalten lassen, in einem Husch-Pfusch-Verfahren neue Gesetze im Bereich des Sexualstrafrechts innerhalb von 48 Stunden im Parlament durchzupeitschen“, erklärt HOSI-Wien-Obfrau Helga Pankratz, „aber wir
FPÖVP-Vorschlag problematisch – HOSI Wien fordert jedenfalls getrennte Kriminalstatistik für den neuen „§ 209 light“
„Jugendliche davor zu bewahren, daß eine mögliche Zwangslage für sexuelle Handlungen ausgenutzt wird oder daß sie gegen Entgelt zu sexuellen Handlungen verleitet werden – dagegen ist an und für sich nichts zu sagen“, kommentiert HOSI-Wien-Obfrau Helga Pankratz den gestern abend
Keine falschen Argumente! HOSI Wien stellt VfGH-Behauptungen richtig
Zu der heute im Standard von Verfassungsrichter Rudolf Müller aufgestellten Behauptung, die von der HOSI Wien vorgebrachten Argumente im Zusammenhang mit ihrer Kritik an den 209er-Erkenntnissen des VfGH aus 1989 und 2002 seien unrichtig, stellt die HOSI Wien folgendes fest:
§ 209: Angeblich neues Bedenken war gar nicht neu! HOSI Wien wendet sich an Bundespräsident Klestil um Hilfe
„Der VfGH hat sich geirrt – ob absichtlich oder nicht, sei dahingestellt –, wenn er behauptet, er habe § 209 StGB unter einem neuen Bedenken geprüft“, erklärt HOSI-Wien-Obfrau Helga Pankratz. „Wir haben das nachgeprüft: Dieses angeblich neue Bedenken – Wechsel


