Marlen Schachinger liest aus ihrem jüngsten Buch „¡Leben!“, einem Faction-Roman über Homosexualität während der NS-Zeit und das Totschweigen der Geschehnisse.
Lea, eine Migrantin aus Sarajewo, hat die Schnauze voll von jeglichem Grau. Die junge Dokumentarfilmerin hat sich in Details über die Gräueln des Naziregimes und der Konzentrationslager verbissen und sieht nun keinen Lichtstrahl mehr im Leben. Wäre da nicht ihre Freundin Marie, eine abenteuerlustige, alte Dame, die mit ungewöhnlicher Intensität lebt und Lea aus ihrem Grau herausreißt. Weiterlesen →




