Homosexuelle Initiative (HOSI) Wien

1. Lesben- und Schwulenverband Österreichs

Günter Tolar und Robert Höchtl berichten über ihr Coming-out

Mittwoch, 11. November 2009
von Kurt Krickler

Im Rahmen der Veranstaltungsserie „Drei Jahrzehnte für die Liebe“ aus Anlass des 30-jährigen Bestehens der HOSI Wien werden morgen, 12. November, TV-Legende Günter Tolar, der sich 1992 outete, und Robert Höchtl, der im Jahr 2000 als „Mama Robert“ aus der ORF-Reality-Show Taxi Orange quasi über Nacht zur schwulen Identifikationsfigur wurde, zu Gast in der HOSI-Wien-Jugendgruppe sein. Weiterlesen →

30 Jahre HOSI Wien – Veranstaltungsreihe beginnt heute

Dienstag, 10. November 2009
von Kurt Krickler

Zum Auftakt der Feiern zum 30. Geburtstag der HOSI Wien wird heute, 10. November, um 19 Uhr, die Autorin Helga Pankratz u. a. aus ihrer Glosse „Aus lesbischer Sicht“ lesen, die sie seit vielen Jahren in den LAMBDA-Nachrichten, der Zeitschrift der HOSI Wien, verfasst. Pankratz ist seit 1981 Aktivistin und Mitarbeiterin der HOSI Wien und nimmt in ihrer Kolumne zeitgeistige wie zeitlose gesellschaftliche Phänomene scharfsinnig und humorvoll aufs Korn, wobei die lesbisch-schwule Szene genauso ihr Fett abbekommt wie die große weite Welt des heterosexuellen Mainstream. Weiterlesen →

Eingetragene Partnerschaft: Umfassende Rechtsfolgen mindestens so wichtig wie Standesamt

Freitag, 6. November 2009
von Kurt Krickler

„Dass auch Innenministerin Maria Fekter das Schließen der Eingetragenen Partnerschaft am Standesamt ablehnt, war nach den Wortmeldungen aus der ÖVP in den letzten Wochen und Monaten zu erwarten. Dass sie aber nicht einmal bereit ist, es den BürgermeisterInnen zu überlassen, ob sie eine Eintragung an ihren Standesämtern ermöglichen wollen oder nicht, ist äußerst ärgerlich und undemokratisch“, kommentiert HOSI-Wien-Obmann Christian Högl die jüngsten Aussagen Fekters. Weiterlesen →

Klarstellung betreffend Demo gegen geplantes EP-Gesetz

Donnerstag, 5. November 2009
von Kurt Krickler

Die HOSI Wien wird nicht als Unterstützerin einer geplanten Kundgebung gegen das Gesetz über die Eingetragene Partnerschaft (EP) auftreten. Auch einen Aufruf, daran teilzunehmen, ersparen wir uns, zumal mündige BürgerInnen ohnehin selbst und unabhängig von Aufrufen durch Organisationen entscheiden, ob sie an einer Demonstration teilnehmen oder nicht. Grund für unsere Haltung ist das Motto der Demo „Erstklassige Rechte statt letztklassiges Gesetz!“, das unserer Meinung nach auf das geplante Gesetz nicht zutrifft. Weiterlesen →