Als einen regelrechten Skandal bezeichnen die beiden Präsidentinnen der Autonomen Trutschn den Missbrauch ihres Wahlkampfslogans seitens der ÖVP. Die ÖVP präsentierte heute ihr erstes Wahlkampfplakat, das Wolfgang Schüssel mit dem Untertitel Wer, wenn nicht er! zeigt und eine eindeutige Kopie der Wahlplakate der Autonomen Trutschn darstellt, die mit dem Spruch Wer, wenn nicht wir gemeinsam bei den nächsten BundespräsidentInnenwahlen antreten werden! Weiterlesen →
HOSI Wien: Neuwahlen große Chance für gesellschaftliche Wende – 16 Jahre ÖVP-Mitregierung sind genug!
„Das blau-schwarze Projekt ist erwartungsgemäß grandios gescheitert“, kommentiert HOSI-Wien-Obfrau Helga Pankratz die aktuelle innepolitische Lage. „Jeder Tag der blau-schwarzen Wende war schon bisher ein verlorener Tag für Österreichs Lesben und Schwule. Wir sehen daher mit großer Erwartung dem kommenden Wahltag entgegen, an dem es eine neue Chance gibt, daß sich Österreich eine fortschrittliche Mehrheit ins Parlament wählt und damit eine echte Wende für Österreich herbeigeführt wird.“ Weiterlesen →
HOSI Wien kommentiert „tierisches Treiben“ um Aufklärungsbroschüre
„Die rund um die vom Sozialministerium herausgegebene Aufklärungsbroschüre ‚Love, Sex und so…‘ seit einer Woche schwelende Diskussion ist von Verklemmtheit und Verlogenheit gekennzeichnet und reichlich unnötig. Im bunten Zoo der Kritiker lugen alte Bekannte wie die Bischöfe Klaus Küng und Andreas Laun verläßlich aus dem Sommerloch und käuen ihre entbehrlichen Worthülsen gegen Unmoral und Homosexualität wider“, merkt HOSI-Wien-Obmann Christian Högl zur laufenden Debatte an. Weiterlesen →
HOSI Wien kritisiert Mangel an Lesben- und Schwulenliteratur in den öffentlichen Bibliotheken
„Lesbendiskriminierung ist kein ‚Kavaliersdelikt‘. Österreichs lesbische Frauen lassen sich eine männlich-chauvinistische Larmoyanz in so unerträglichem Ausmaß nicht mehr bieten“, kommentiert HOSI-Wien-Obmann Christian Högl die Vorgangsweise der Steiermärkischen Landesbibliothek. Weiterlesen →
HOSI Wien fordert Freilassung aller 209er-Gefangenen bis 31. Juli 2002 und Überprüfung aller Einweisungen in Anstalten für geistig abnorme Rechtsbrecher
„In einem Schreiben an Bundesminister Dieter Böhmdorfer hat die HOSI Wien heute die Freilassung aller noch wegen § 209 in Haft einsitzender Personen bis 31. Juli verlangt“, berichtet Obfrau Helga Pankratz. „Sollte am 1. August auch nur eine einzige Person noch wegen § 209 in einer Strafvollzugsanstalt gefangengehalten werden, so wird sich die HOSI Wien durch entsprechende Aktionen um Hilfe an die internationale Staatengemeinschaft und internationale Menschenrechtsorganisationen wenden.“ Weiterlesen →




