„Es ist ein Riesenskandal, daß der Verfassungsgerichtshof die Aufhebung des § 209 – weil verfassungswidrig – weiter verzögern will“, erklärt HOSI-Wien-Obfrau Helga Pankratz nach der heutigen Pressekonferenz des VfGH, bei der Präsident Adamovich ankündigte, daß die Beschwerde gegen § 209 zwar in der nun beginnenden Frühjahrssession auf der Tagesordnung stehen, aber vermutlich noch nicht entschieden werden wird. Weiterlesen →
HOSI Wien begrüßt Diskriminierungsschutz im neuen Wiener Jugendschutzgesetz
Im Rahmen der heutigen Beschlußfassung über das Wiener Jugendschutzgesetz im zuständigen Gemeinderatsausschuß wurde gemäß eines Abänderungsantrags der SPÖ auch der Begriff „sexuelle Orientierung“ in den Diskriminierungsschutz aufgenommen. Weiterlesen →
Rumänien beendet strafrechtliche Diskriminierung von Lesben und Schwulen
„Nun, da selbst Rumänien seine letzten strafrechtlichen Sonderbestimmungen gegen Lesben und Schwule endgültig abgeschafft hat – sie zählten zu den umstrittensten und am heftigsten kritisierten in ganz Europa –, ist es überhaupt nicht mehr verständlich, warum Österreich die strafrechtliche Diskriminierung Homosexueller nicht beendet“, kommentiert HOSI-Wien-Obfrau Helga Pankratz die gestern bekanntgewordene Reform in diesem EU-Beitrittsland. Weiterlesen →
Zwei Jahre Blau-schwarz: HOSI Wien ruft mit auf zur Demonstration am 2. 2. 2002
„ÖVP und FPÖ verletzen – und das nicht erst, seit sie gemeinsam regieren – massiv die Menschenrechte von Homosexuellen. Österreich ist heute in Sachen strafrechtlicher Diskriminierung Homosexueller absolutes Schlußlicht nicht nur in der EU, sondern unter sämtlichen 45 europäischen Staaten.“ Weiterlesen →
HOSI Wien kritisiert diskriminierende Entscheidung des Verwaltungsgerichtshofs
„Wir sind empört über eine erst durch einen Artikel in der Presse vergangenes Wochenende einer größeren Öffentlichkeit bekanntgewordenen Entscheidung des Verwaltungsgerichtshofs. Demnach haben gleichgeschlechtliche LebensgefährtInnen im Gegensatz zu verschiedengeschlechtlichen keinen Anspruch auf Mitversicherung bei der Sozialversicherung ihrer PartnerInnen, wenn sie diesen unentgeltlich den Haushalt führen und selbst nicht sozialversichert sind“, kommentiert HOSI-Wien-Obfrau Helga Pankratz die bereits im Oktober 2001 getroffene Entscheidung. Weiterlesen →



