Die LOWE/GGK produzierte einen Werbespot für die HOSI Wien, der auf pfiffige Art um Toleranz für Homosexuelle wirbt. Er lief in den Jahren 1999 und 2000 in Österreich-Werbefenstern auf Pro 7, Sat 1, Kabel 1 und Wien 1 sowie in 40 Premierenkinos österreichweit. Im ORF war der Spot in einer Sendung der Barbara-Karlich-Show mit dem Thema „Schwule sind keine richtigen Männer“ zu sehen. Schließlich wurde er zur ORF-Topspot-Wahl nominiert! Weiterlesen →
HOSI Wien begrüßt Entscheidung: AIDS-Life-Ball 2000 ohne ÖVP/FPÖ-RegierungsvertreterInnen
„Wir sind über die Maßen erfreut darüber, daß Life-Ball-‚Vater‘ Gery Keszler die neue Regierung nicht zum morgigen Life-Ball eingeladen und ÖVP- und FPÖ-PolitikerInnen damit zu unerwünschten Personen auf diesem Fest für Toleranz und Menschlichkeit erklärt hat“, jubelt HOSI-Wien-Obfrau Waltraud Riegler. Weiterlesen →
HOSI Wien protestiert gegen Zivildienstnovelle und bietet jungen Schwulen Hilfe an
Die letzte Woche beschlossene Zivildienstnovelle hat durch die Reduktion der Zivildienststellen und der Kürzung der Bezüge unzumutbare Rahmenbedingungen für den Zivildienst geschaffen. Weiterlesen →
HOSI Wien begrüßt eindeutige Positionierung der SPÖ zur Gleichstellung Homosexueller
Die SPÖ hat auf ihrem gestrigen Bundesparteitag die Forderungen zur rechtlichen Gleichstellung homosexueller Männer und Frauen bestätigt. Weiters wurde die parteiinterne Arbeitsgruppe SoHo (Initiative Sozialismus & Homosexualität) offiziell in das Organisationsstatut der SPÖ aufgenommen. Weiterlesen →
Nicole Fontaine: § 209 ist Menschenrechtsverletzung – Österreich verstößt daher gegen EU-Vertrag
Klare Worte zu den massiven Menschenrechts- verletzungen an Homosexuellen in Österreich fand die Präsidentin des Europa-Parlaments, die Französin Nicole Fontaine, heute vormittag auf der Pressekonferenz anlässlich der Eröffnung der Europäischen Stelle zu Beobachtung von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit in Wien. Sie unterstrich, dass es sich bei dieser Bestimmung um eine Menschenrechtsverletzung handle und dass Österreich daher gegen den EU-Vertrag verstoße. Dies müsse der Regierung in Wien auch klargemacht werden, hier gehe es nicht um eine Einmischung in innere Angelegenheiten, sondern um die Achtung von Menschenrechten. Weiterlesen →




