Die Stärkung des Selbstbewußtseins heranwachsender Lesben und Schwuler, insbesondere in der Bejahung ihrer sexuellen Orientierung, ist für ihre gesunde Persönlichkeitsentfaltung von existentieller Bedeutung, erklärten unisono Jugendgerichtspräsident Udo Jesionek, die Jugendpsychiater und Primarii Prof. Max Friedrich (AKH) und Doz. Ernst Berger
Artikel der Kategorie: Medienaussendungen
Europäisches Parlament verurteilt Österreich
Österreich wieder am Pranger: Europäisches Parlament beschäftigt sich mit schwulendiskriminierendem Gesetz
Morgen, 17. Februar 1998, wird das Europäische Parlament in Straßburg den Bericht über die Einhaltung der Menschenrechte in der EU für 1996 diskutieren. „Im Punkt 51 ihres Berichtsentwurfs fordert die Berichterstatterin, die französische Abgeordnete Aline Pailler, Österreich neuerlich auf, §
Appell an Justizminister Michalek: Sofortige Freilassung aller nach § 209 StGB Inhaftierten – Niederschlagung aller neuen 209er-Fälle
Anfang Oktober 1997 hat die Europäische Menschenrechtskommission in einer Beschwerde gegen das Vereinigte Königreich entschieden, daß eine unterschiedliche Mindestaltersgrenze für hetero- und homosexuelle Handlungen eine Verletzung der Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK) darstellt: Es bestehe keinerlei objektive und vernünftige Rechtfertigung für die
Schönborns Repressalien gegen Pfarrer Wahala sind Rückfall ins tiefste Mittelalter
„Mit seiner Entscheidung, nach dem Verbot von Gottesdiensten für Lesben und Schwule nun über Pfarrer Johannes Wahala ein teilweises Berufsverbot zu verhängen, hat Erzbischof Christoph Schönborn einen weiteren Schritt menschenverachtender Diskriminierung gegenüber homosexuellen Menschen gesetzt“, kommentiert HOSI-Wien-Obfrau Waltraud Riegler diese



